Onboarding und Produktwissen, erstellt aus Ihrer eigenen Dokumentation.

Engineering-Wikis, Runbooks und Produktspezifikationen werden zu Lernpfaden für neue Mitarbeitende, Support-Teams und Kundschaft. Die Beispiele stammen aus Ihrem Stack, nicht aus einem allgemeinen Lehrbuch.

Lernende
Entwicklung, Support und Vertrieb, neue Mitarbeitende, Kundschaft und Partner
Typische Themen
Onboarding im Engineering, Sicherheits- und Datenschutzpraxis, Produktschulungen für Vertrieb und Support, Akademien für Kundschaft und Partner
Beispielmodul
Umgang mit personenbezogenen Daten in unseren Diensten
Eine fertige Lektion aus Sicht der Lernenden: Illustration, Lektionstext und Audioplayer.

01  Themen

Was wir üblicherweise abdecken

  • 1 Onboarding im Engineering
  • 2 Sicherheits- und Datenschutzpraxis
  • 3 Produktschulungen für Vertrieb und Support
  • 4 Akademien für Kundschaft und Partner

Jedes andere Thema funktioniert genauso: auf Basis Ihrer Dokumente oder eines Briefings.

02  Formate

Was für diese Lernenden am besten funktioniert

Eine lernende Person steigt eine Treppe aus fünf Dokumentkacheln hinauf, die ein gepunkteter Pfad mit einer Flagge verbindet, ausgehend von einem Stapel loser Blätter.

Lernpfade

Aufgebaut aus Ihrer Dokumentation und Ihren Runbooks, in sinnvoller Reihenfolge.

Eine lernende Person an einem Tablet mit einem Szenario-Quiz: eine Alarmglocke, eine Fragekarte und drei Antwortoptionen, eine davon angehakt.

Szenariofragen

Angelehnt an die Vorfälle, mit denen Ihre Teams tatsächlich zu tun haben.

Ein zentraler Würfel liefert Lerninhalte über Stecker- und Cloud-Verbindungen an drei verschiedene Anwendungen: ein Portal, eine Kursplattform und ein Dashboard.

Bereitgestellt über die API

In Ihr eigenes Portal, LMS oder Produkt.

03  Beispielmodul

Umgang mit personenbezogenen Daten in unseren Diensten

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    Was bei uns als personenbezogene Daten gilt

    Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die allein oder in Kombination mit anderen Angaben auf eine lebende Person hinweisen können. Dazu zählen eine E-Mail-Adresse, eine Kundennummer, eine IP-Adresse und eine Gerätekennung. Ebenso ein Support-Ticket, in dem die Person namentlich genannt wird. Wenn sich herausfinden lässt, um wen es geht, behandeln Sie die Angabe als personenbezogene Daten, auch wenn der Name fehlt.

    Sprechertext, 0:29
    Eine Person aus der Entwicklung blickt am Schreibtisch auf einen Laptop, über dem Symbole für eine E-Mail, eine Person, einen Fingerabdruck und einen Standort schweben, verbunden mit einem Personenumriss.
  2. 2

    Protokollieren ohne Datenlecks

    Logs gelangen weiter als Code: in Dashboards, zu Dienstleistern, in Backups. Protokollieren Sie daher das Ereignis, nicht die Person. Schreiben Sie die User-ID statt der E-Mail-Adresse und geben Sie niemals einen Request-Body oder ein Token aus. Fragen Sie sich vor jeder neuen Logzeile, was eine fremde Person daraus erfahren könnte. Maskieren Sie, was Sie aufbewahren müssen, und legen Sie eine kurze Aufbewahrungsfrist fest.

    Sprechertext, 0:28
    Eine Person aus der Entwicklung betrachtet ein großes abstraktes Logfenster mit teilweise geschwärzten Zeilen, daneben ein Trichter, der farbige Datenpunkte filtert.
  3. 3

    Auskunfts- und Löschanfragen

    Menschen können fragen, welche Daten wir über sie speichern, und deren Löschung verlangen. Diese Anfragen kommen über das Datenschutzformular und müssen innerhalb der im Ticket angegebenen Frist beantwortet werden. Suchen Sie nie von Hand. Öffnen Sie die Anfrage im Datenschutz-Tool, das die Datensätze in allen unseren Diensten findet und die Löschung startet. Backups werden im regulären Turnus bereinigt.

    Sprechertext, 0:26
    Eine Support-Mitarbeiterin bewegt an ihrem Schreibtisch ein abgehaktes Dokument aus einer Aktenschublade in Richtung Papierkorb, an der Wand hängt ein Kalender.
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    Szenario: eine E-Mail-Adresse im Stacktrace

    Ein Teammitglied fügt einen Stacktrace in den Team-Chat ein. In der Mitte taucht in einer Fehlermeldung die E-Mail-Adresse einer Kundin auf. Was tun Sie? Leiten Sie die Nachricht nicht weiter. Löschen Sie sie, informieren Sie das Teammitglied und melden Sie einen Vorfall wegen des Datenlecks. Beheben Sie dann die Ursache, damit der Code die E-Mail-Adresse nicht mehr in den Fehlertext schreibt.

    Sprechertext, 0:27
    Zwei Mitarbeitende an einem Schreibtisch blicken auf einen Monitor, auf dem eine hervorgehobene Zeile ein E-Mail-Symbol unter einem roten Warndreieck trägt.

Demos für andere Branchen

Sagen Sie uns, was Ihre Mitarbeitenden lernen müssen.

Ein 30-minütiges Gespräch genügt, um zu klären, ob es passt, und Ihnen einen Leistungsumfang und einen Preis für ein Pilotmodul zu nennen.

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